Gemeinsam die Region gestalten!

Gelebte Gemeinwohl-Ökonomie

Die Idee der Gemeinwohl-Ökonomie basiert auf der Überzeugung, dass Kooperation und Solidarität, Toleranz und gegenseitige Wertschätzung die Grundlage für ein langfristig wirtschaftliches Erfolgsmodell darstellt. 

Die BÜRGERKARTE setzt hierfür konkrete Anreize.

Durch die Bürgerkarte erhält der Euro Eigenschaften, die vor allem den Anliegen der Bürgerinnen und Bürger, dem Gemeinwohl und realen Wirtschaftsvorgängen dienen.

Regionale Wirtschaftskreisläufe werden verstärkt. Die Wertschöpfung verbleibt zunehmend in realwirtschaftlichen Zusammenhängen.

Das Abwandern der Liquidität in den spekulativen Finanzmarkt nimmt ab. Das Gemeinwohl und insbesondere die mittelständische Wirtschaft werden substantiell gestärkt.

Bürgerinnen und Bürger erhalten ein Stimmrecht bei der Vergabe von finanziellen Mitteln hinsichtlich gemeinsamer Bürgeranliegen. Die zu diesem Zweck durchgeführten Bürgerparlamente fördern eine aktive Zivilgesellschaft. Zusammen mit den Bürger/innen wächst ein stabiles Netzwerk, basierend auf einem fairen Miteinander und getragen von gegenseitiger Wertschätzung.

Die Bürgerkarte dient dazu, den Euro

  • zu regionalisieren,
  • zu demokratisieren
  • und zu einem dem Gemeinwohl
  • und realen Wirtschaftsvorgängen dienenden Euro zu verwandeln

Sie verhilft Bürgern zu einem Budget (Bürgervermögen), über dessen Verwendung die Bürger in regionalen Bürgerparlamenten entscheiden.

Ein Verzeichnis der teilnehmenden Geschäfte, Firmen und Dienstleister finden Sie HIER.

Unter der Rubrik "Thema" werden alle bei BÜRGER-vermögen-VIEL teilnehmenden Unternehmen angezeigt, die bereits eine Gemeinwohlbilanz erstellt haben oder demnächst erstellen wollen.

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Der gemeinnützige Verein Gemeinwohl-Ökonomie Bayern e.V. hat die Zielsetzung eine am Gemeinwohl sich orientierende Ökonomie anzustossen und konkret umzusetzen.

In Verbindung mit der Bürgerkarte werden derzeit folgende Themen bearbeitet:

  • Mit der Bürgferkarte Anreize für eine lebendige Gemeinwohl-Ökonomie schaffen?
  • Mit der Bürgerkarte das Thema Gemeinwohl-Ökonomie für nicht sowieso schon ökologisch orientierte Unternehmen interessant machen?
  • Welche Gemeinwohlkriterien sollen bei der Vergabe der Bürgervermögen mit einbezogen und berücksichtigt werden? 
  • Wie können Gemeinwohl-Kriterien bei der Vergabe von Krediten berücksichtigt werden?
  • Welche Aspekte der Gemeinwohl-Ökonomie werden durch die Bürgerkarte umgesetzt und verwirklicht?
  • Was bedeutet die Bürgerkarte für die Gemeinwohl-Bilanz eines Unternehmens?
  • Wie lassen sich über die Bürgerkarte auf kommunaler Ebene, konkret Steuervorteile für Gemeinwohl-Unternehmen erreichen?

Interesse daran mitzuwirken?

Dann bitte einfach Kontakt aufnehmen mit Jörn Wiedemann.

Herr Wiedemann ist Vorstandsmitglied des Gemeinwohl-Ökonomie Bayern e.V. und Ansprechpartner für Fragen zur Bürgerkarte

Kontakt: Turn on JavaScript!  oder Tel.: 0174 / 3382465

Wir sind am Durchstarten und freuen uns über jede/n der gerne Mitmachen möchte. Egal ob als Unternehmen, Verein oder Privatperson.

Weitergehende Informationen zum Konzept und Anliegen der Gemeinwohl-Ökonomieunter Gemeinwohl-Ökonomie Bayern e.V.

oder www.gemeinwohl-oekonomie.org

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